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Detektei Witten

Detektei Witten – Institut Ulrich Krim.-Beamter a. D. Nachf.

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Detektei Witten – Institut Ulrich – ermittelt für Sie in Witten und Umgebung sowie in ganz NRW.

 

Detektei Witten informiert:

Schadensersatzpflicht krimineller Mitarbeiter

Bei der Frage der zivilrechtlichen An­sprüche des Arbeitgebers gegen ei­nen Mitarbeiter, der kriminelle Hand­lungen zum Nachteil des Arbeitgebers begangen hat, spielt es zunächst kei­ne Rolle, welcher Art die kriminellen Handlungen des Arbeitnehmers wa­ren, d.h., welche strafrechtlichen Tat­bestände im Einzelnen der Mitarbeiter gegenüber seinem Arbeitgeber bzw. zum Nachteil des Arbeitgebers ver­wirklicht hat.

In all diesen Fällen kommt als An­spruchsgrundlage grundsätzlich der § 823 des BGB in Betracht. Dieser Pa­ragraph nominiert grundsätzlich eine Schadensersatzpflicht, die denjenigen trifft, der vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesund­heit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen wi­derrechtlich verletzt hat. Nach dem Absatz 2 des gleichen Paragraphen trifft die Schadensersatzpflicht auch denjenigen, der einem anderen einen Schaden zugefügt hat, indem er ein Gesetz verletzt hat, das ausdrücklich zum Schutz des anderen aufgestellt worden ist. Die Handlungsweise des zum Schadenersatz verpflichteten Tä­ters kann demnach sowohl vorsätzlich als auch fahrlässig erfolgt sein, wobei fahrlässig hier die Außerachtlassung der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt meint. Wichtig ist des Weiteren, dass der Schaden bei dem Geschädigten durch ein widerrechtliches Handeln des Täters eingetreten ist.

All diese vorgenannten Vorausset­zungen sind erfüllt, wenn ein Arbeit­nehmer in strafrechtlich relevanter Weise gegenüber seinem Arbeitgeber „tätig“ geworden ist, denn die Widerrechtlichkeit des Handeins des Täters wird bereits durch den Verstoß gegen das Strafgesetz initiiert.

Der Arbeitgeber kann also gemäß § 823 BGB von seinem Mitarbeiter Schadenersatz verlangen. Was im Einzelnen unter Schadenersatz zu verstehen ist, bestimmt der § 249 BGB:

„Wer zum Schadenersatze ver­pflichtet ist, hat den Zustand herzu­stellen, der bestehen würde, wenn der zum Ersatze verpflichtende Um­stand nicht eingetreten wäre“.

Die Übersetzung dieses Textes aus dem Juristendeutsch heißt nichts an­deres: Der geschädigte Arbeitgeber muss so gestellt werden, als sei er nie durch seinen Arbeitnehmer geschä­digt worden.

 

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Detektei Witten Institut Friedrich Ulrich
Kriminalbeamter a. D. Nachf. 
Telefon Detektei Witten: 0800/8484180
E-Mail: info@detectei-ulrich.de